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Hier könnt ihr bald die Gedichte lesen dei ich sleber gemahct habe oder die mir am besten gefallen viel spass!

 

Wenn du in denn letzten Jahren nie deine Meinung geändert hast dann fühl mal deinen Puls vielleicht bist du schon tot.

So, wie Du bist ist es gut.Akzeptiere Dich, wie Du bist.Werte nicht ab, und vergleiche Dich nicht mit anderen. Konzentriere Dich auf das, was deine Einzigartigkeit ausmacht!!!!!

 

Wenn es soweit ist

Bin ich der einst gebrechlich und Schwach-und quälend Pein hält ständig mich wach-was Du tun musst-tu allein die letzte Schlacht wird verloren sein!          Dass Du seh traurig, versteh ich wohl. Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll. An diesem Tag mehr als jemals geschehen-muss Deine Freundschaft das Schwerste bestehn.           Wir lebten zusammen in Jahren voll Glück Furcht or dem muss? Es gbt kein zurück! Du möchtest doch nicht, das ich leide dabei. Drum gib wenn die Zeit gekommen, bitte mich frei.            Begleite mich dahin, wohin ich hingeh´n muss. Nur-bitte bleibe bei mir bis zum Schluss und halt mich fest und red mir gut zu, bis meine Augen kommen zur Ruh.     Mit der Zeit-ich bin sicher-wirst du es wissen, es war Deine Liebe, die Du mir erwiesen, vertrauendes Wedeln ein letztes Mal-Du hast befreit von Schmerzen und Qual.      Und gräme dich nicht, wenn Du es einst bist, der Herr dieser schweren Entscheidung ist. Wir waren beide so innig vereint. Es darf nicht sein, dass Dein Herz um mich weint.

Ich sehe in Deine Augen, sehe Schmerz. Ich schau nochmla hör auf mein Herz schua ganz genau und tief hinein, wünscht Du könntest es mir mitteiln, mir sagen was geschah was so plötzlich anders war Dich verändert nur einen Nacht wer hat das mit dir gemacht!?     Was war es das so ein Schmerz hinterlies in deinem Herz alles was ich wissen will sag es mri sei nihct still, denn Dein Schweigen hilft dir nicht erzähl es mir wer solch verbricht und klaut dein Wille und dein Stolz behandelt es wie ein Stück Holz schnitz es, stellt es niemals fertig lässt es gegenwärtig, denn Lauf der Zeit ins Auge sehn die Struckturen schnell vergehen. Ja selbst die Kraft entweicht und das Holz ist nun gebleicht wehrt sich nicht und teilt nicht mit unter welcher Klinge es litt drumm sag es, red mit mir mein Kind das er bestraft wird geschwind, hinter Gittern wird er stehn und niemals dich wiedersehn.

 

 

Der Gerechtigkeit wurde genüge getan!(Dieses Gedicht ist von meinem Bruder er hat es selbst geschrieben und diese Geschichte ist  wreiklich mit siener ex Perle passiert)

Jenny am Abend ihres 16ten Gebrutstags. Sie sitzt mit Ihrem ersten Freund im Auto und bewundert dei SAterne .Zärtlich kuschelt Sie sich in seinen warmen Arm und geniesst den Wind der ihr sanft durch ihre blonden Haare streicht. Plötzlich macht er eine schnelle Bewegung mit der Hand sie folgt seiner Geste und entdeckt eine Sternschnuppe, die langsam am Horizont verglüht. Und Sie hat nur einen Wunsch, dass dieser Abend nie zu Ende gehen möge. Als er Sie"für Sie ", viel zu kurzen Zeit nach hause fährt, schreibt Sie erfüllt von Liebe einen kleinen Vers in Ihr Tagbeuch:Getragen auf Engelsschwingen steige ich zum Himmel empor mein Herz hör ich voll Freude singen keine Klage klingt in mein Ohr

Einige Tage später als Sie Abends och zum Kiosk an der Ecke gelaufen ist, da ist es dann passiert. Er roch nach Schweiß und kaltem Rauch, er wirkte so riesig und seine Hände griffen wie zwei Schruabstöcke nach Ihren dünnen Handgelenken. Sie war so verschüchtert, dass Sie nihct mal schreien konnte. Dann liess er Sie einfach liegen, wie ein klates Kleidungsstück und lief davon. Zu Hause versuchte Sie unter der Dusche IHN abzuwaschen, Sie fühlte sich so schmutzig und reibt mit der Seife solange über Ihren Körper, bis Ihre Haut rot ist und an einigen Stellen schon blutet, dann bricht Sie weinend in der Dusche zusammen. Nach einer weile nimmt Sie wieder Ihr Tagebuch:Geworfen ins Verderben nichts wäscht meine Seele rein fühle wie meine Gefühle sterben möchte bei den Toten sein.

Und Sie verändert sich, Ihre langen Haare glichen einem kurzhaarschnitt, Ihre fröhlichen Augen sind von dunklen Ringen umhüllt und jede Nacht wacht Sie weinend auf. Die langen blutigen Schnitte an Ihrem Arm sind weder ihren Eltern noch Ihrem Freundentgangen, und so findet Sie sich nach einigen Tagen auf der Polizeiwache wieder. Erst bekommen alle Polizisten mit, was mit ihr passiert ist, dann muss Sie einem fetten, grinsenden Polizisten denn "Tathergang" schildern. Es folggt eine ärztliche Untersuchung und jede Berührung ist wei er. Zuhause angekommen rennt Sie wieder in Ihr Zimmer und greift sich eine Rasierklinge, als der äusere Schmerz den inneren verdrängt hat nimmt sie wieder ihr Tagebuch:Ich weine Tränen aus Blut Grader Weg so schrecklich Krumm Nur noch Leere, keine Wut kein Hass.

In den nächsten Tagen ist Ihr Freund jeden Tag bei ihr. Sie fühlt seine Hilflosigkeit und es zerreist ihr fast das herz. Er will Sie umarmen, Sie schreckt zurück, er will mit ihr reden, Sie lenkt ab. Die Maske die Sie vor ihm aufsetzt durchschaut er jedes mal, und sobald er gegangen ist lodert ein Hass in ihm stärker als jedes Feuer als je ein Wort es wiedergeben kann. Eines Tages, als Sie kurz das Zimmer verlassen hat schreibt auch er etwas in ihr Tagebuch:Ein Ritter auf einem Pferd reitet um dich zu rächen er zeiht sein goldenes Schwert um das Schwein abzustechen.

Nach einer sehr langen Zeitt hat man den Mann endlich gefunden, bei einer Routinekontrolle der Polizei man hat ihn festgenommen. Als Sie ihn vor Gericht wiedersieht tauchen alle Bilder wieder auf. Der Mann eugnet die Tat, er kenne das Mädchen, Sie wollte ihn schon mit einer Drohung wegen Anzeige um Geld erpressen, sagt er mit einem breiten Grinsen. Eer führt als Zeugin sien freundin vor, die bestätigt dass er ein liebevoller Mann sei. Am Ende der Verhandlung sagte der Vertediger noch etwas, was Jenny wie einen Peitschenhieb trifft. "Es ist durchaus möglich, dass das Opfer meinen Mandanten zur Tat provoziert hat". Das Gericht zeiht sich zurück. Der Täter bekommt eine Strafe von einem Jahr auf Bewährung. "Der Gerechtigkeit wurde genüge getan" Schliesst der Richter. Ein Aufschrei, sowohl ihr Vater als auch Ihre Mutter rennen mit hassverzerten Gesichtern auf den Täter zu. Die Gerichtsdiener verhindern aber das etwas passiert. Sie schriebt auf dem Rückweg einen kleinen Vierzeiler in ihr Tagebuch:Ich werde gehn nur einen Wunsch hab ich dann auf dem Stein soll stehen "DER GERECHTIGKEIT WURDE GENÜDE GETAN" Am nächsten Morgen findet man Sie mit durchtrenten Adern in der Wanne liegen

 

Nun wieder ein von mir:

Wer misshandelt und gehätzt, garnicht mehr geschätzt. Fühl mich bei Ihnen machtlos, Sie wollen alle nur das Moos. Nur das Geld ist mir wichtig, egal was Sie tun ob Falsch oder Richtig. Richtig ist es ganz bestimmt nicht, ein Mädchen zu spucken ins Gesicht. Sie zu demütigen und zu quälen. Nur um das ich mehr Geld kann zählen. Kann mich nicht wehren bin zu schwach lieg darum sehr oft wach. Das scheiss Geld zerstört mein Leben, warum muss ich mich so geben. Rücksicht auf die anderen nehmen, die mich einfach nicht verstehen, und die mir auf die Nerven gehen. Ohne zu wissen was in meinem Herzen, über Nutten zu Scherzen. Wissen garnicht was Sie sagen, und mich damit ziemlich plagen muss dann auch ncoh ein Lachen wagen. Prostitution ist mein Geschäft, an dem mich alles nur anätzt. Stinkende Männer die aussehen wie Penner gibt es nun die Scheine bringen das Reine, das Reine ekelhafte Ficken mit dem Sie mich immer fast ersticken. Sie geilen sich an, ziehen mich an sich heran werfen meine Sachen weg, danach gibt es nen dichen Scheck. Mir tut dann einfach alles weh, bis in meinen grossen Zeh. Kann dann nur mein Kopf tief senken, uns an einfach nichts mehr denken. Alles ist so schlimm und grausam, schlimmer als erdrückt zu werden in einer riesen Menschenschar. Aber vielleicht wäre es doch besser, zück deswegen mein Messer....   Kann es nicht rammen in mich rein, wäre dann ein feiges Schwein. Was würden meine Freunde machen? Einfahc ohne mich weiterlachen? Aber vielleicht würden Sie es doch verstehen, und die Sahce wie ich sehen. Doch wenn nicht was ist dann? Verstehst du nun warum ich es noch nicht wagen kann? Ich liebe noch zu stark, und habe Freunde die ich mag! Ich lasse mir also noch Zeit, bis sind alle dafür bereit!